Kann das weg oder wird das noch gebraucht?

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Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass ich den Sommer dieses Jahres wirklich vermissen werde. Denn es war einer von denen, an die ich mich immer erinnern werde. Nicht nur, weil es der letzte meiner 20er Jahre war, sondern weil er wirklich schön war. Die letzten Monate waren voller kleiner Überraschungen und vieler neu erlebter Momente, die mich mit ihrem Charme wieder eingefangen haben. Hinzu kommen all die tollen Menschen, mit denen ich diese Erlebnisse geteilt habe.
So sehr ich mir auch ein paar Tage mehr Sommer wünschen würde, bin ich viel zu sehr ein Herbstmädchen, um es nicht zu genießen, dass der Herbst endlich wieder da ist. Ich koste die kühlen Tage mit Spaziergängen durch die farbenfrohe Landschaft aus, selbst wenn der Wind die perfekt geföhnten Haare zerstört. Weiterlesen

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London der 60er Jahre.

Sommer

Für diesen Sommer hatte ich mir im Vorfeld einiges an Büchern vorgenommen. Sogar extra eine Liste an sorgfältig ausgewählten Titeln hatte ich geschrieben. Dabei sollte ich eigentlich wissen: Beim Lesen bin ich absolut kein Typ für Listen. Deswegen kam es, wie es kommen musste. Ich habe nur ein einziges Buch davon gelesen. Andere Romane zogen meine Aufmerksamkeit auf sich und sorgten mit ihren Geschichten stattdessen für meine literarische Unterhaltung.


Wir sind das Format Sitcom aus dem täglichen Fernsehprogramm gewohnt. Für mich war es früher wie ein allabendliches Ritual, zu dem die Familie vor dem Fernseher zusammentraf. Ob nun Die Nanny, Alle unter einem Dach, Der Prinz von Bel Air oder Golden Girls, alle Charaktere dieser Sitcoms verstanden es auf ihre Weise uns jahrelang zu unterhalten. Heute ist es fast schon ein bisschen langweilig geworden, während man sich die Frage zu stellen scheint, wie viele Folgen von The Big Bang Theory man an einem Tag im Sendeverlauf unterbringen kann.
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In welches Land bist du in diesem Jahr literarisch gereist? #2

Sommer

Was wäre ein Sommer ohne Menschen, mit denen man ihn teilt? Deswegen habe ich Blogger, auf deren Empfehlungen ich mich immer verlassen kann, gefragt, an welchen literarischen Orten sie sich in den letzten Monaten besonders wohl gefühlt haben.
Hier ist Teil 2. Viel Spaß beim Entdecken!
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In welches Land bist du in diesem Jahr literarisch gereist? #1

Sommer

Was wäre ein Sommer ohne Menschen, mit denen man ihn teilt? Deswegen habe ich Blogger, auf deren Empfehlungen ich mich immer verlassen kann, gefragt, an welchen literarischen Orten sie sich in den letzten Monaten besonders wohl gefühlt haben.
Hier ist Teil 1. Viel Spaß beim Entdecken!
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Landluft für den Instafame.

Sommer

Für diesen Sommer hatte ich mir im Vorfeld einiges an Büchern vorgenommen. Sogar extra eine Liste an sorgfältig ausgewählten Titeln hatte ich geschrieben. Dabei sollte ich eigentlich wissen: Beim Lesen bin ich absolut kein Typ für Listen. Deswegen kam es, wie es kommen musste. Ich habe nur ein einziges Buch davon gelesen. Andere Romane zogen meine Aufmerksamkeit auf sich und sorgten mit ihren Geschichten stattdessen für meine literarische Unterhaltung.


Aus der Großstadt ging es dann direkt mit Marianne aus Instafame oder Gummistiefel in Acryl von Mila Summers in einen Münchner Vorort, in dem es frische Landluft zu schnuppern gab. Etwas, was mir natürlich nicht unbekannt ist, da sich in meiner näheren Umgebung gleich mehrere Bauernhöfe mit sehr großen, daran angrenzenden Feldern befinden. Aber Urlaub auf dem Bauernhof scheint immer noch sehr beliebt zu sein. In meiner literarischen Variante gibt es alles, was zum bunten Treiben einer ländlichen Gemeinde dazugehört: rüstige Rentnerinnen mit ganz viel Eierlikör, das besten Apfelkuchenrezept der Welt, das Wichtigste aus der Nachbarschaft, Gummistiefel und das Gefühl nach Hause zu kommen. Das klingt definitiv nach einer einladenden Umgebung, in der man sich sofort willkommen fühlt. Außerdem sollte es doch ausreichend Stoff zum Erzählen bieten, oder? Weiterlesen