Als der April Musikliebemomente und neue Namen brachte

Hello Friend

Liebe Annie,

in der Kolumne ist es in den letzten Wochen ein wenig still geworden, was aber nicht daran lag, dass es nichts zu erzählen gab, sondern schlicht und einfach die Zeit fehlte, genau das zu tun. In diesem Brief habe ich die wichtigsten Ereignisse zusammengefasst.

Der April brachte ein paar Neuerungen mit sich und so war es Zeit für neue Namen. In eingeweihten Kreisen nennt man mich anscheinend nun Laurentius. Wenn ich mir jemals vorstellen könnte unter einem Namen berühmt zu werden, dann selbstredend unter diesem… Oder auch nicht, denn eigentlich gefiel mir Lauretta immer ganz gut und #neinLaura hat doch auch schon einen gewissen Anklang gefunden. Aber so ist das eben mit den Ruf- und Spitznamen: Man kann sie sich leider nicht aussuchen, die Situation bringt sie mit sich.
Du hingegen hast deinem Blog einen neuen Namen und ein neues Design verpasst. So wurde aus Kleinstadthipster kurzer Hand Miss Micropolitan. Die beste der besten findet ihr nun unter folgendem Link: https://missmicropolitan.wordpress.com.
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Als ich frühlingshafte Kleinstadtmomente beobachtete

Hello Friend

Liebe Annie,

nachdem die Uhr umgestellt wurde, hatte ich das Gefühl, dass sämtliche Menschen ihre Winterquartiere verlassen haben, um die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres zu genießen. Besonders fiel mir das am Dienstagabend auf, da ich aufgrund einer Streckensperrung einen kleinen Umweg fahren musste, um mit dem Auto an mein Ziel zu gelangen. Noch in der Woche davor sah man niemanden in den kleinen Gässchen und auf einmal tummelten sich unzählig viele Leute, die den unterschiedlichsten Tätigkeiten nachgingen. So bemerkte ich zum ersten Mal ein kleines Café und an einer Straßenecke sah ich jemanden auf einem Mauervorsprung sitzen, der über seine Kopfhörer Musik hörte und zusätzlich mindestens zehn CDs in den Händen hielt. #Kleinstadt Weiterlesen