Über mich

Ich mag den Geruch von Kaffee, will ihn aber nicht trinken. Dafür sage ich zu einer heißen Schokolade niemals nein.
Ich gebe technischen Geräten einen Namen. Mein Handy heißt Harry.
Ich mag lange Sommertage und den Sommerregen, habe aber Angst vor Gewittern.
Ich liebe den Winter dafür, dass man warme Schals tragen kann. Aber eigentlich bin ich ein Herbst-Mädchen.
Früher habe ich mir immer vorgestellt, wie es wäre, so bildhaft schreiben zu können wie Carlos Ruiz Zafón.
Wenn ich Musik höre, gehen mir tausend Gedanken durch den Kopf, die ich aufschreiben muss. Deswegen habe ich mehrere Notizbücher.
Jeder neue Tag bringt mir ein neues Lieblingslied.
Am Anfang mochte ich Ed Sheeran gar nicht, bis eines seiner Lieder das grundlegend geändert und mich bis zu der Idee dieses Blogs geführt hat.
Ich brauche keine Hipsterblümchen im Haar, um mich auf Festivals wohlzufühlen. Aber ich hasse es, zu zelten.
Ich bekomme gerne handgeschriebene Briefe.
Ich mag Tim Bendzko und James Blunt. (Niemand, den ich kenne, teilt diesen Geschmack mit mir.)
Wenn einer meiner Lieblingscharaktere in einer Serie (oder einem Buch) stirbt, weine ich – immer. Oft kann ich mir die Namen einiger Figuren nicht merken und versuche dann umständlich durch gezeigte Situationen und die Beziehungen zu anderen zu erklären, von wem ich spreche. (Eine große Herausforderung, wenn es um Game of Thrones geht.)
Wenn ich eine Sternschnuppe sehe, wünsche ich mir jedes Mal etwas. Dafür starre ich schon mal so lange in den Himmel, bis eine vorbeikommt.
Man sagt mir, ich träume sehr viel. Ich denke, dass man mir nur genügend Zeit geben muss.
Meistens kann ich mich nicht entscheiden.
Es fällt mir schwer, lediglich nach gut oder schlecht zu bewerten, denn es gibt so viele Facetten dazwischen.
Ich mag das echte Leben – auch wenn ich manchmal das Gefühl habe, von einer Kamera verfolgt zu werden.
Ich schreibe, weil ich schreiben muss.
Irgendwann veröffentliche ich einen Roman.

Ich bin Lauretta.

Diese Welt hat unglaublich viel zu bieten und ich möchte am liebsten alles um mich herum entdecken – auch wenn ich eher ein Reise-Muffel bin. Geschichten kann man überall finden: In Büchern oder Musik, in Filmen oder Serien, bei Freunden oder Menschen, denen man noch nie begegnet ist.

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